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Spiele für Babys

spiele fuer babyBabys lie­ben Be­schäf­ti­gung, sie sind neu­gie­rig und ent­de­cken gerne ihre Um­welt. Ab einem Alter von drei Mo­na­ten sind sie sogar schon in der Lage, sich zu lang­wei­len, wer­den dann un­zu­frie­den und quen­ge­lig. Wir haben eine Reihe von Spie­len für Babys zu­sam­men­ge­stellt, die – im rich­ti­gen Maße und mit Fein­ge­fühl ein­ge­setzt – eine große Be­rei­che­rung für Ihren ge­mein­sa­men All­tag sein kön­nen. Wenn sich Ihr Baby beim Spie­len ab­wen­det, könn­te es ein Zei­chen dafür sein, dass es müde wird und eine Pause braucht.

Babys unter drei Mo­na­ten

Babys zwi­schen null und drei Mo­na­ten haben zwei „Lieb­lings­spiel­zeu­ge“: Mama und Papa. Wei­te­res Spiel­zeug ist ei­gent­lich noch nicht not­wen­dig. In die­sem Alter trai­nie­ren Babys zum Bei­spiel ihre Seh­kraft.

Ge­räu­sche und Musik: Babys lie­ben Mamas Stim­me. Sie kön­nen Ihrem Baby vor­sin­gen, Reime und Fin­ger­spie­le auf­sa­gen oder eine Spiel­uhr auf­zie­hen und mit sum­men. Auch Tier­ge­räu­sche wie Bel­len oder Gur­ren ste­hen sehr weit oben auf der Be­liebt­heits­ska­la. Ihr Baby wird Ihnen in­ter­es­siert lau­schen.

Gri­mas­sen schnei­den: Ihr Baby liebt auch ihr Ge­sicht. Wenn Sie wit­zi­ge Gri­mas­sen schnei­den, die Augen ver­dre­hen und dabei selbst Spaß haben, dankt es Ihnen Ihr Baby mit einem strah­len­den Lä­cheln. Sie soll­ten dabei recht nah an sei­nem Ge­sicht sein, da Babys noch nicht sehr weit schau­en kön­nen.

Mo­bi­les an­schau­en: Eine gute Übung für die Augen ist das ge­mein­sa­me Be­trach­ten eines Mo­bi­les. Wenn es nicht zu weit oben hängt, dann wird es in­ter­es­siert an­ge­schaut, wenn es sich be­wegt. Man­che Mo­bi­les ma­chen Musik, der man ge­mein­sam lau­schen kann.

Hände und Füße: Babys ent­de­cken in die­sem Alter gern ihre ei­ge­nen Hände und Füße. Zie­hen Sie Ihrem Baby die Söck­chen aus, las­sen Sie es seine Füße spü­ren, kit­zeln Sie ein wenig daran.

Ab drei Mo­na­ten bis ca. sechs Mo­na­ten

In die­sem Alter wer­den alle Sinne trai­niert, Ihr Baby ist so­zu­sa­gen „hell­wach“. Auch das Grei­fen wird nun immer wich­ti­ger. Diese neue Fä­hig­keit wird am liebs­ten dazu ein­ge­setzt, Dinge in den Mund zu ste­cken. „Klein­kram“ und „Ge­fähr­li­ches“ soll­te des­halb aus der Ba­by­zo­ne ver­schwin­den.

All­tags­ge­gen­stän­de: Ihr Baby be­ob­ach­tet Sie stän­dig, schaut Ihnen in der Küche und bei der Haus­ar­beit zu. Alles was Sie be­nut­zen, ist auch für Ihr Baby einen Ent­de­ckungs­ver­such wert. Egal ob Koch­löf­fel, Schnee­be­sen, Ge­schirr­tuch, Plas­tik­de­ckel, glän­zen­de Töpfe – es will alles un­ter­su­chen. Be­son­ders toll fin­den Babys Plas­tik­fla­schen, die mit ver­schie­de­nen Sa­chen (Erb­sen, Reis, klei­ne Stein­chen) ge­füllt, un­ter­schied­lich schwer sind und ver­schie­de­ne Ge­räu­sche ma­chen. Ach­ten Sie dar­auf, dass die Ge­gen­stän­de, die Sie Ihrem Baby geben, keine schar­fen Kan­ten haben, sau­ber und schad­stoff­frei sind.

Ers­tes Spiel­zeug: Ein Beiß- und ein Greifring, eine Ras­sel, ein knis­tern­des Ba­by­tuch, ein Ku­schel­tier, bunte Bälle aus ver­schie­de­nen Ma­te­ria­li­en, Schach­teln und Dosen sind sinn­vol­le Spiel­zeu­ge für Babys unter sechs Mo­na­ten. Laute Spiel­zeu­ge soll­ten nicht auf der Liste ste­hen, da Ihr Baby er­schre­cken kann und es mög­li­cher­wei­se zu Hör­schä­den kommt, wenn es sich ein schril­les Spiel­zeug ans Ohr hält.

Nach­ah­mungs­tä­ter: Ihr Baby ver­sucht nun, erste Laute nach­zu­ah­men. Ma­chen Sie ihm ein­fa­che Ge­räu­sche vor, wie „Aaahh“ und „Uuuhh“, damit es lernt, sei­nen Mund zu for­men und seine Spra­che zu trai­nie­ren.

Augen-Hand-Ko­or­di­na­ti­on: Mo­ti­vie­ren Sie Ihr Baby dazu, nach einem be­son­ders in­ter­es­san­tem Spiel­zeug zu grei­fen, zum Bei­spiel nach einem Quiet­sche-Ent­chen. Es übt so das Zu­sam­men­spiel von Augen/ Sehen und Hand/ Grei­fen. Auch Fin­ger­spie­le, wie „Das ist der Dau­men, er schüt­telt die Pflau­men“ eig­nen sich hier, wenn Ihr Baby Ihre Fin­ger auf­merk­sam be­trach­tet und da­nach greift.

Be­we­gungs­spie­le: Vor­sich­ti­ges Hin- und Her rol­len, klei­ne Kit­ze­lei­en und Krab­bel­übun­gen ma­chen Ihrem Baby viel Freu­de. Für die Krab­bel­übung dre­hen Sie Ihr Baby auf den Bauch und legen ein Spiel­zeug in einer hal­ben Arm­län­ge vor es hin. Das Baby muss nun den Kopf heben und ver­su­chen, das Spiel­zeug zu er­rei­chen. Da dies sehr an­stren­gend ist, soll­ten Sie die Übung nur kurz durch­füh­ren und dem Baby das Spiel­zeug geben, wenn es un­ge­dul­dig wird.

Was­ser und Licht: Was­ser ist ein Ele­ment, in dem sich die meis­ten Babys wohl­füh­len und das sie mit Ver­gnü­gen ent­de­cken. Aber auch Licht-und Schat­ten-Spie­le oder fla­ckern­der Ker­zen­schein wer­den gerne be­trach­tet.

Sechs Mo­na­te bis zu ers­ten Ge­burts­tag

Dies ist das Alter, in dem Sie Ihre Woh­nung spä­tes­tens ba­by­si­cher ma­chen soll­ten. Babys krab­beln nun oder rut­schen auf dem Boden umher. Lam­pen, Blu­men­töp­fe, Kabel und Steck­do­sen sind von al­ler­höchs­tem In­ter­es­se. Brin­gen Sie Kin­der­si­che­run­gen an und stel­len Sie be­weg­li­che Ge­gen­stän­de außer Reich­wei­te.

Ba­by­sport: Babys be­we­gen sich ab ca. sechs Mo­na­ten sehr gerne, des­halb „spor­teln“ (z.B. Krab­beln über klei­ne Hin­der­nis­se) und toben sie ein wenig. Auch Hoppe Hoppe Rei­ter oder ein schnel­le­res Über-den Kopf-heben des Babys kön­nen für ver­gnüg­te Quiet­scher sor­gen.

Guck Guck: Spie­le wie „Guck guck“ mit den Hän­den oder einem Tuch vor dem Ge­sicht, „Wo ist das Baby“ mit einem Spie­gel und ähn­li­ches leh­ren das Baby, dass Dinge auch ver­schwin­den und wie­der auf­tau­chen kön­nen. Diese Er­kennt­nis fin­den sie oft­mals sehr amü­sant.

Bau­ar­bei­ten: Ob da­heim im Kin­der­zim­mer oder im Sand­kas­ten – Dinge wer­den in die­sem Alter gerne auf­ein­an­der ge­sta­pelt oder sor­tiert. Das kön­nen Dosen, Bau­klöt­ze oder Stei­ne sein, Bü­cher, Kor­ken oder Spiel­rin­ge. Viele ver­schie­de­ne Ma­te­ria­li­en ma­chen das Spiel noch in­ter­es­san­ter. Auch das Aus­lee­ren von Ge­fä­ßen fin­den Babys mit einem knap­pen Jahr wahn­sin­nig toll.


Wei­te­re Ar­ti­kel zum Thema Spie­len

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